Fachkompetenz im Treppenbau – exklusive Holztreppen von markiewicz

Treppen sind eines der ältesten Bauelemente in der Architekturgeschichte – doch ihre Entstehungszeit genau zu datieren, gestaltet sich schwierig.

Die Treppenkonstruktion scheint sich mit den architektonischen Zeitaltern zu verändern – spiegelt sie doch die vorherrschenden Weltanschauungen und symbolischen Ausdrucksweisen der damiligen Zeit wider. Der Treppenbau bringt sowohl Talent als auch Einfallsreichtum ihrer Erbauer zum Vorschein.

Markiewicz versteht es, exklusives Design und traditionelle Handwerkskunst zu verbinden, um einzigartige Treppenkonstruktionen zu schaffen. Bereits seit 1996 sind wir im Treppenbau sehr erfolgreich – wir haben einen hohen Anspruch hinsichtlich Design und Qualität – dabei wird die Historie des Treppenbaus immer mit einbezogen.

Historie Treppen 01

ca. 10.000 v. Chr.
Der früheste gestalterische Einsatz von Treppen ist in Göbekli Tepe (Türkei) nachweisbar.

Historie Treppen 02

ca. 6.000 v. Chr.
Der Stufentempel, Zikkurat von Ur in Mesopotamien (heute Irak) hat neben der reinen Erschließungsfunktion auch Symbolkraft (Übergang von einer Ebene zur anderen; Aufstieg; Zugang; Verbindung zwischen Himmel und Erde). Foto nach der Rekonstruktion der Anlage.

Historie Treppen 03

ca. 2600 v Chr.
Die Djoser-Stufenpyramide in Ägypten, die erste Stufenpyramide der Welt, mit einer Höhe von 62,5 Metern und die einzige mit einer nichtquadratischen Grundfläche.

Treppen als architektonische Meisterwerke

Unter allen Architekturelementen nehmen Treppen eine Sonderstellung ein. Sie können ein Gebäude, dessen Teil sie sind, gänzlich in den Schatten stellen – was sie in der Tat auch sehr oft tun. Sei es in der Vergangenheit oder Gegenwart – manche kunstvolle Treppe ist unter Aufbietung aller Phantasie gebaut worden. Mal begeistert uns das technische Know-how, dann wieder das äußere Erscheinungsbild, die Form, die Materialien oder die spezifische bauliche Durchbildung. Treppen gehören ebenso unabdingbar zu unserem Alltag, wie ein herausragendes Ereignis oder eine unvergessliche Erfahrung.

Treppen entsprechen meist dem Gesellschaftstyp, für den sie gebaut worden sind, und informieren uns unter anderem über den Stand von Kunst, Mode und Technik. Sie sind geradezu Wahrzeichen und Erkennungsmerkmale einer fortwährenden Inspirationsquelle sowie einer endlosen Geschichte.

Noch Heute können wir einige der frühesten Treppen in ihrer ursprünglichen Pracht besichtigen und bewundern. Gewöhnlich führten Treppen zu einem sehr hohen Punkt und sollten uns die Erlangung der Gipfelspitze, wie zum Beispiel den Olymp erleichtern. Wie sonst hätte man derart hoch gelegene Ziele erreichen können, wenn nicht über endlose Stufen?

Historie Treppen 04

ca. 1340 v. Chr.
Die Bronzezeitliche Stiege aus dem prähistorischen Salzbergwerk in Hallstatt, Österreich die älteste erhaltene Holztreppe Europas.

Historie Treppen 05

ca. 500 v Chr.
Etruskische Treppe geschnitten aus der Erde in Norditalien

Historie Treppen 06

500 n. Chr.
Pyramide des Kukulcán mit 365 Stufen, Tempel der Maya in der Ruinenstadt Chichén Itzá im Norden der Halbinsel Yucatán (Mexiko).

Treppenbau als Notwendigkeit

Der ursprüngliche Hauptgrund für die Entwicklung von Treppen war wohl die Notwendigkeit, schwierige, differierende Geländehöhen möglichst bequem zu überwinden. Die Gesteinsformation der Erde bietet uns Hügel und Täler, steile Felswände und seichte Wasserrinnen, Hänge und Ebenen, die selbst der Urmensch erforschen, bezwingen und entdecken wollte. Die ersten Elemente der späteren konstruktiven Treppe können auf die hangauf- und -abwärts ausgetretenen Fußabdrücke zurückzuführen sein, aus denen im Laufe der Zeit prähistorische, leichter zu erklimmende Stufen entstanden.

All die willkürlichen Einschnitte in Fußufern und Sanddünen, die Abkürzungswege durch Hänge, die ausgemeißelten Riffe oder die Handgriffe in Felsen machen das Anfangskapitel in der Geschichte des Treppenbaus aus. Es ist nicht schwer zu verstehen, dass man beim Bau von Treppen die funktionellen Regeln instinktiv oder erfahrungsgemäß anwandte. Sie wurden zum einen durch Körperform und -größe, zum anderen durch die Schwerkraft diktiert. Das Verhältnis von Auftritt und Stufenhöhe bestimmte zwangsläufig die Neigung des Treppenlaufes, ebenso wie der Winkel des Hanges oder einer Felswand.

Historie Treppen 07

13. Jh.
Ein wahres Stufenmeer in den Kapitalsaal der Kathedrale im englischen Wells

Historie Treppen 08

ab 1387
Die Calà del Sasso (deutsch: Abstieg von Sasso) ist mit 4444 Stufen eine der größten Treppen Europas und mit rd. 7 km die längste Freitreppe der Welt. Sie führt von der Hochebene von Asiago (Italien) bis ins Tal nach Valstagna und wurde von Gian Galeazzo Visconti gebaut.

Historie Treppen 09

1524
Michelangelos Treppe in der Biblioteca Laurenziana in Florenz

Design im Treppenbau

Die antiken Tempel oder Pyramiden in Ägypten und anderorts waren häufig gestuft. Manchmal wird der Eindruck erweckt, als ob die Ästhetik der Treppe selbst so ausdrucksvoll war, dass die Architekten ihre Form wie besessen einsetzten – und das nicht nur aufgrund des elementaren Konstruktionsprinzips einer gestuften Ebene, die das Ganze zusammenhält.

Die Gestalt der Pyramide, ihre Treppen und Stufen dürften allgemein in einem sehr viel größeren Zusammenhang stehen, als wir heute entziffern können – gleichwohl rufen die Kunstfertigkeiten und die Größe der Werke unser Erstaunen und unsere Bewunderung hervor.

Historie Treppen 10

ca. 1550
Die Wendeltreppe im Großen Kreuzgang im Mosteiro de Cristo in Tomar, einem der wichtigsten historischen bauten Portugals

Historie Treppen 11

ca. 1550
Machu Picchu in Peru, die massiven, abgetreppten Terrassen

Historie Treppen 12

1638
In der Barockzeit, Berninis Wendeltreppe im Treppenhaus für den Palazzo Barberini in Rom.

Treppen im Einklang mit der Natur

Im ersten Jahrtausend v. Chr. schnitten die Etrusker in Italien Treppen aus der Erde, die zu Ihren Tempeln und Grabstätten führen sollten. Zweitausend Jahre Später bildeten die Massiven, abgetreppten Terrassen in Machu Picchu (ca. 1550) in Peru ein prächtiges Denkmal. Das Verfahren, an Treppen als Landschaft heranzugehen, findet sich bei der Kathedrale im englischen Wells aus dem dreizehnten Jahrhundert. Sie lädt ihre Besucher ein, über ein wahres Stufenmeer in den Kapitalsaal einzutreten. Etwa vierhundert Jahre später, zu Beginn des achtzehnten Jahrhunderts, entstand die Kaskade in Chatsworth House, Derbyshire England, das wohl schönste und außergewöhnlichste Beispiel landschaftlich gestalteter Stufen.

Historie Treppen 13

1723-1725
Die Spanische Treppe in Rom (eigentlich Scalinata di Trinità dei Monti ) von Francesco De Sanctis, eine der bekanntesten Freitreppen der Welt, wurde ab 1723 erbaut und ist ein beliebter Treffpunkt Roms. Auf ihr findet jedes Jahr die AltaRoma, die wichtigste Modenschau Italiens statt.

Historie Treppen 14

18 Jh.
Kaskade in Chatsworth House, Derbyshire England, das schönste und außergewöhnlichste Beispiel landschaftlich gestalteter Stufen

Historie Treppen 15

1803-1805
Wendeltreppe mit einer Spindel aus einer einzigen Eiche in der von Anna Amalia gegründeten Bibliothek in Weimar

Kunstfertigkeit im Treppenbau

Ungefähr zweihundert Jahre früher, in der Renaissance, lag die Betonung im Treppenbau eher auf den Wundern des Menschen als denen der Natur. In dieser Periode wurde bei Projekten, die zum einen schwer und materiell und zum anderen leicht und subtil waren, eine außergewöhnliche Kunstfertigkeit angewandt. Nach und nach begannen die Künstler ihre künstlerischen Visionen in Form von Treppen auszudrücken und dies mit so eindrucksvollen und verschiedenartigen Ergebnissen wie Michelangelos Treppe in der Biblioteca Laurenziana (1524) und Leonardo da Vincis typisch visionärer Entwurf für eine mechanische Treppe. Auch da Vincis elegante Wendeltreppe zeigt sich während dieser Periode von ihrer besten Seite. Ein relativ einfaches Beispiel ist die Treppe im Großen Kreuzgang (1550) im Mosteiro de Cristo in Tomar, einem der wichtigsten historischen Bauten Portugals.

In der Barockzeit hatte die Treppe einen solchen Stellenwert erlangt, dass man sie häufig ebenso wie ein Gebäude baute – entweder als Anbau oder als Haus im Haus. Berninis Wendeltreppe (1638) für den Palazzo Barberini in Rom ist dafür bezeichnend. Die sorgfältige Aneinanderreihung von Formen und Details und sogar die Berücksichtigung der späteren Pflege führten die Aufgabenliste der Architekten in diesem Zeitalter an.

Historie Treppen 16

Mitte des 19 Jh.
Die Potemkinsche Freitreppe mit 192 Stufen in der ukrainischen Hafenstadt Odessa am Schwarzen Meer.

Historie Treppen 17

1875
Grandiose barocke Treppenanlage in der Pariser Oper von Charles Garnier

Historie Treppen 18

1898-1900
Die Art Nouveau Treppe des Meisters Victor Horta in seinem eigenen, selbst konzipierten Haus in Brüssel

Beindruckende Treppenkonstruktionen

Als man auf Vorschlag von Johann Wolfgang von Goethe einen Erweiterungsbau (1803-1805), der Mitte des achtzehnten Jahrhunderts durch die Herzogin Anna Amalia gegründeten Bibliothek in Weimar errichtete, baute man eine beachtliche Wendeltreppe mit einer Spindel aus einer einzigen Eiche ein. Das dort bekundete Maß an handwerklichem Können übertrifft alle Erwartungen an eine "einfache" Bibliothek.

Im späteren Verlauf des neunzehnten Jahrhunderts zeigte sich eine noch reichere Palette an künstlerischen und monumentalen Treppen in Wohnhäusern, Opern, Theatern, Ratshäusern, Museen und Bahnhöfen. Die allzu theatralischen Qualitäten der, in der Pariser Oper von Charles Garnier realisierten Treppe (1875) überdeckten gar ihr Konstruktionsprinzip. Das überwältigende Schauspiel – mit seiner Sinnlichkeit, Maßlosigkeit, Extravaganz und Übertreibung – ließe sich mit den Extremen der späten Barockzeit vergleichen.

Der Dekorativismus gehörte auch zu der schöpferischen Methode des Art Nouveau Meisters Victor Horta. Seine weiche, liebliche und fließende Manier scheint sich jedes Material gefügig gemacht zu haben, nicht zuletzt bei der Treppe in seinem eigenen, selbst konzipierten Haus in Brüssel (1898-1900).

Historie Treppen 19

1906
Henry van de Veldes Treppe für die Architekturschule in Weimar.

Historie Treppen 20

1910
Die Treppe entlang der Gleise an der Niesenbahn in Mülenen, Schweiz, hat 11.674 Stufen und ist gemäß dem Guinness-Buch der Rekorde die längste Treppe der Welt.

Historie Treppen 21

1929-1931
Mitteltreppe in Stahlbeton von Le Corbusier Villa Savoye, Poissy, Frankreich

Handwerkskunst im Treppenbau

Nur sechs Jahre später, immer noch lange vor der bahnbrechenden Ausstellung für Dekorative Künste in Paris 1925, erbaute Henry van de Veldes eine einfache Treppe für die Architekturschule in Weimar. Jene Treppe der Modernen Bewegung – vielleicht wegen der bewussten Entscheidung, die Konstruktionsgesetze neu zu definieren und die Exzesse des Jugendstils zu reduzieren – sind Beispiele einer hervorgehenden Ästhetik und eines ungewöhnlichen Maßes an handwerklichen Können.

Die in den dreißiger Jahren so weit verbreitete Welle der Begeisterung für neue Materialien und Techniken zeigt sich auch in dem Werk von Auguste Perret für den Wirtschafts- und Sozialrat Paris. Die dortige 1937 gebaute Doppeltreppe ist bemerkenswert gut ausgeführt. Die in den letzten sechzig Jahren unternommenen Anstrengungen, den Gebrauch von Beton voranzutreiben, haben Perrets elegante Konstruktion und qualitätvolle Verarbeitung kaum übertroffen. Ihr bescheidener Entwurf hat zu einer möglicherweise unbeaufsichtigten Erhabenheit geführt.

Es wäre ein eklatantes Versäumnis, bei der Diskussion über Treppen des zwanzigsten Jahrhunderts den bemerkenswerten Carlo Scarpa nicht zu erwähnen, dessen Laufbahn das halbe Jahrhundert umfasste. Seine für den Friedhof Brion konzipierte Treppe (1970-1972) in San Vito, Italien, dokumentiert vortrefflich seine Fähigkeit, zu einer monumentalen Lösung innerhalb einer sehr begrenzten Materialpalette zu gelangen. Seine gekonnten Licht- und Schattenspiele tragen zu einer exemplarischen Gesamtwirkung bei.

Historie Treppen 22

1933-1936
Bogentreppe in De La Warr Pavilion in Bexhill-on-Sea, England, von Erich Mendelsohn und Serge Chermayeff

Historie Treppen 23

1937
Die Doppeltreppe von Auguste Perret für den Wirtschafts- und Sozialrat Paris.

Historie Treppen 24

1958
Eine der bekanntesten Treppensilhouetten der Nachkriegsära schuf Oscar Niemeyer für Brasilias Außenministerium – den Palacio Itamaraty.

Moderne Materialien im Treppenbau

Früher waren bedeutungsvoll aussehende Treppen nur den Reichsten und Mächtigsten vorbehalten – moderne Materialien ermöglichen es, diese mehr Menschen und einer größeren Reihe von Gebäudetypen verfügbar zu machen.

In einem von Charles Vandenhove in Namur, Belgien, entworfenen Wohnhaus spiegelt die elegante, kontrollierte Doppeltreppe die strenge Disziplin wider. Dennoch vermittelt sie auch ein Gefühl von zeitloser Monumentalität.

Eine der bekanntesten Treppensilhouetten der Nachkriegsära schuf Oscar Niemeyer für Brasilias Außenministerium – den Palacio Itamaraty (1958). Ohne Handlauf hätte die Treppe die damaligen Sicherheitsvorschriften niemals passiert. Doch vom technischen und architektonischen Standpunkt aus ist sie großartig – repräsentiert sie eine Skulptur, eine Treppe oder eine Variation des Visionärs über das geistige Thema einer Treppe?

Ein Blick auf den Treppenbau der Gegenwart und der jüngsten Vergangenheit zeigt, wie sehr sich die Geschichte gewandelt und unser Leben eine andere Dimension angenommen hat. Die hier vorgenannten historischen Treppenbeispiele dokumentieren vielfältige Methoden, Ideen und Ausführungen – doch auch ihre Abhängigkeit von architektonischen Stilen und Philosophien. Irgendwie war früher alles ein wenig schmucker, direkter – und vereinte Mode, Architektur, Gesellschaft sowie das Leben als Ganzes.

Mit der angesetzten Globalisierung der Nachkriegszeit, der schnellen Kommunikation, den technischen Fortschritten und wissenschaftlichen Entdeckungen ist alles möglich – und fast alles wird toleriert. Die Geburt der industriellen Formgestaltung ließ die Treppen nicht unberührt. Vorgefertigte Wohnhäuser und Treppen gesellten sich zur Familie der Massenproduktion.

Was auch immer die Zukunft bringen mag, es gilt eine reichhaltige Gegenwart in sich aufzunehmen, zu genießen und zu bewundern. Selbst eine komplizierte Treppe macht nur einen kleinen Teil der gesamten Investition eines Gebäudes aus. Und nach wie vor bleibt den Architekten ein relativ großer Spielraum zum Forschen. Die Frage der Treppe ist wohl nur das Salz in der architektonischen Suppe, doch ohne sie gäbe es so gut wie keine Würze!

Historie Treppen 25

1970-1972
Von Carlo Scarpa für den Friedhof Brion konzipierte Treppe mit geometrischen Stufen in San Vito, Italien.

Historie Treppen 26

1974
Zentrale Treppe im Parlamentsgebäude von Dhaka, Bangladesh, von Louis I. Kahn

markiewicz – Ihr Experte im Treppenbau

Inspiriert von den größten, historischen, exklusivsten Treppenanlagen, Designern und Architekten, versteht es markiewicz als seine Aufgabe, den historischen Treppenbau im 21. Jahrhundert in den wichtigsten architektonischen Stilrichtungen – vom Barock über Jugendstil, den organischen Stil, und klassisch Englischem Stil bis hin zum Bauhausstil und der gegenwärtigen modernen Treppenbau-Architektur – weiter zu pflegen und mit eigenen Designideen zu bereichern.

Treppenanlagen fertigen wir basierend auf der Historie des Treppenbaus und der tradierten Handwerkskunst. Wir arbeiten stets am perfekten Design und realisieren individuell für unsere Kundschaft die perfekte Treppenlösung.

Lassen auch Sie sich von der einmaligen Schönheit unserer kunstvollen Treppenkonstruktionen begeistern. Gerne beraten wir Sie ausführlich!

markiewicz offeriert Ihnen moderne Holztreppe, exklusive Stiltreppe im Jugendstil, organische Treppe, exklusive Treppe in Art Deco, luxuriöse Bogentreppe, moderne Designtreppe, exklusive Faltwerktreppe, puristische Kragarmtreppe und Kragstufentreppe, exklusive Treppengeländer aus Glas, Holz und Schmiedeeisen, exklusive Holzdielen, Schlossdielen und Massivholztüren.

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